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Schmerzen

Schmerzen

Schmerz – ein wichtiges Signal des Körpers

Schmerzen sind in erster Linie ein Zeichen des Körpers, dass gerade etwas nicht stimmt. Mögliche Ursachen für einen Schmerz können zum Beispiel äußere Verletzungen oder innere Erkrankungen sein. Unterschieden wird zwischen einem plötzlich und willkürlich auftretenden, „akuten Schmerz“ und einem anhaltenden, wiederkehrenden „chronischen Schmerz“.

Der Schmerz und seine Botschaft

Schmerzen können von Personen ganz unterschiedlich in seiner Intensität wahrgenommen werden. Auch die Schwelle, wo überhaupt erst ein Schmerzgefühl entsteht, ist bei jedem Menschen individuell. Meistens werden Schmerzen als klopfend, pochend, stechend, brennend, drückend oder quälend wahrgenommen. Aber auch wenn ein Schmerzgefühl auf viele Weisen definiert werden kann, so hat er doch eine klare Botschaft: „Achtung! Hier stimmt etwas nicht!“

Wie Schmerz entsteht

Schmerzen haben ihren Ursprung in Haut und Organen. Hier verfügt der menschliche Körper über Nozizeptoren, welche elektrische Impulse senden, wenn sie Kälte, Hitze, Strom, bestimmten chemischen Stoffen, hohem Druck oder Verletzungen ausgesetzt sind. Die Signale der Nozizeptoren werden über spezielle Schmerzfasern ins Rückenmark weitergeleitet und dort verarbeitet. Im Rückenmark angekommen, können an der Schaltstelle Reflexe ausgelöst werden. Beispiel: Legen wir unsere Hand auf eine heiße Herdplatte, werden die Muskeln, die für das wegziehen der Hand benötigt werden, aktiviert. Währenddessen nehmen wir noch keinen Schmerz wahr. Das geschieht erst, wenn die Signale vom Rückenmark ins Gehirn gelangt sind und dort mehrere Kontrollinstanzen in Hirnrinde, Zwischenhirn und Hirnstamm angeregt haben.

Chronische Schmerzen

Häufig sind Schmerzen nur von kurzer Dauer und verschwinden rasch wieder. Jedoch gibt es auch zahlreiche Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Hier bleibt der Schmerz für Wochen, Monate oder sogar Jahre – oder kommt in regelmäßigen Abständen wieder. Ein chronischer Schmerz kann zum Beispiel durch eine Dauerreizung der Schmerzfühler (Nozizeptoren) entstehen. Schäden an jenen Nervenfasern, die für die Weiterleitung verantwortlich sind, können ebenfalls Dauerschmerzen verursachen.

Schmerz und Psyche

Häufig lohnt es sich, bei Menschen die von Schmerzen berichten, einen Blick auf ihre Lebenssituation zu werfen. Nicht selten treten Schmerzen oder Blockaden auf, wenn zum Beispiel zeitgleich eine schwere berufliche Situation einhergeht, wie etwa Stress mit dem Vorgesetzten. Aufmerksamkeit, Gedanken und Gefühle können unser Schmerzempfinden verstärken oder schwächen. Wenn zum Beispiel ein Kind stürzt und mit Schmerzen zu den Eltern läuft und dann zum Trost ein Eis bekommt, kann es sein, dass der Schmerz für eine gewissen Zeit in den Hintergrund tritt, bevor er später wieder präsenter wird. Unsere Aufmerksamkeit kann also stark vom akuten Schmerz abgelenkt werden, sodass wir ihn zeitweise nicht oder weniger wahrnehmen.

Wie Schmerzen uns schwächen

Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität, egal ob akut oder chronisch. Wir sind weniger Leistungsfähig, wenn wir Schmerzen haben und fühlen uns unwohl. Schmerzen können uns von unseren Aufgaben ablenken und die Konzentration negativ beeinflussen. Ebenso schränkt uns der Schmerz im Alltag ein und lässt uns gewohnte Tätigkeiten nicht mehr nachgehen.

Willkommen Schmerzfreiheit

Wir bei Mental Movement helfen dir dabei, deine Schmerzen anzufassen und zu lösen. Mithilfe unserer mentalen Techniken gehen wir der Schmerzursache auf den Grund und lösen Blockaden, die dich vielleicht daran hindern den Schmerz gehen zu lassen. Wir arbeiten an deinem Schmerzgedächtnis und bauen die vorhandenen Strukturen um, sodass du wieder ein Schmerzfreies Leben führen kannst.

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Coaching-Termine vereinbarst Du mit Alexander Meer per E-Mail unter alex@mental-movement.de