Prüfungsstress

Endlich entspannter und selbstbewusster durch die Prüfung

Das Studium konfrontiert Studenten mit vielen Herausforderungen.  Besonders während und in den Prüfungsphasen steigt der Druck. Leistungsstress, Prüfungsstress, Blackout und Konzentrationsschwächen können für Studenten sehr belastend sein. Je wichtiger die Prüfung, umso höher der Stress. Aber genau da liegt das Problem: Stress kann unsere Leistungsfähigkeit enorm reduzieren und Blockaden oder Blackouts hervorrufen.  Ziel des Prüfungsstress-Coaching  ist es, Stress abzubauen, Blockaden zu lösen und Dich mental so zu stärken, dass Du auch unter Prüfungsbedingungen Höchstleistungen erbringen kannst.

Gut vorbereitet und trotzdem siegt die Nervosität

Auf dem Weg zum Examen wird einem mulmig, die Kommilitonen machen einen noch nervöser und auf einmal ergreift einen die Angst, dass „Mut zur Lücke“ doch keine gute Idee war. Manchmal reicht aber auch nur Gedanke an eine Prüfung aus um Alarm in unserem Gehirn auszuschlagen.

Ob Physikum, Abschlussprüfung, Staatsexamen oder mündliche Zwischenprüfungen: der Fokus liegt allzu oft auf der inhaltlichen Vorbereitung auf die Prüfung. Der Gedanke dabei ist, dass eine gute inhaltliche Vorbereitung zu einem guten Ergebnis führt. Die wichtige Rolle der mentalen Vorbereitung wird dabei oft unterschätzt.

Zwei Dinge sind für eine gute Vorbereitung ideal:

  1. Die inhaltliche Vorbereitung, idealerweise mit ausreichendem Vorlauf
  2. Die mentale Vorbereitung: Abbau von Nervosität, Lampenfieber und Stress.

Für Ersteres, die inhaltliche Vorbereitung, gibt es diverse Tutorials, online Kurse etc. um die Studenten zu unterstützen. Die mentale Vorbereitung zum Abbau von Prüfungsstress, Blockaden, Blackout etc, wird oft nicht bedacht.

Auch eine sorgfältige inhaltliche Vorbereitung bringt nichts, wenn am Prüfungstag die Nerven blank liegen.  Nervosität, Lampenfieber und Stress tragen dazu bei, dass man auf das Erlernte scheinbar keinen Zugriff mehr hat und man sich unsicher und nervös fühlt.  Wie wichtig eine mentale Vorbereitung zur Bewältigung von Prüfungsstress ist, wird häufig erst erkannt, wenn es kurz vor 12 ist.

Ein bisschen Lampenfieber ist gut

Eine gesunde, leistungsfördernde Prise an Lampenfieber ist gut! Man ist alarmiert, „wach“ und besonders aufmerksam. Es ist allerdings ein entscheidender Unterschied, ob dieses Lampenfieber sich während der Prüfungssituation abschwächt, oder ob man durchweg nervös, aufgeregt und wirklich gestresst ist. Letzteres resultiert darin, dass man auf die in der Prüfungssituation wichtigen Ressourcen nicht mehr zugreifen kann.

Prüfungsstress und Nervosität lassen sich zum Glück überwinden

Im Coaching arbeiten wir daran, Dich für Deine Prüfung/en fit zu machen, eventuelle mentale Blockaden zu lösen, Stress abzubauen und positive Glaubenssätze zu stärken: Für eine stressfreiere Prüfung mit allen notwendigen Ressourcen.

Wann ist ein Prüfungsstress-Coaching für Dich sinnvoll?

Meine Erfahrung ist, dass ein Coaching vor wichtigen „Prüfungen“ wie Examen, Assessment Center oder wichtigen Präsentationen im Grunde für jede Kandidatin, jeden Kandidaten sinnvoll ist. Eine optimale mentale Vorbereitung bis hin zur Freude auf die Prüfung ist nicht nur leistungsfördernd, sondern trägt auch zur Entspannung und einer aufgelockerten Lernphase bei.

Stehst Du vor einer wichtigen Prüfungssituation und es treffen ein oder mehrere der unten aufgeführten Punkte auf Dich zu, bist Du bei mir richtig:

  • Du leidest unter Prüfungsstress
  • Du hast viel gelernt, aber Du hast in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass Du Dich in Prüfungssituationen an das Gelernte nicht mehr erinnern kannst.
  • Bei dem Gedanken an ein bevorstehendes Examen wird Dir mulmig oder schlecht
  • In Prüfungssituationen treten körperliche Stressmerkmale (wie rote Flecken an Hals und Dekolleté) auf
  • Du musst ein Examen wiederholen und hast seither Prüfungsangst bzw. du hast Angst, dass du das Examen erneut nicht bestehst.
  • Ein oder mehrere Examina stehen vor der Tür und Dir wird alles zu viel
  • Du bist gestresst oder kannst schlecht schlafen, musst ständig an die Prüfung denken und kannst deine Freizeit kaum genießen
  • Du weißt, dass Du lernen musst, verplanst deine Freizeit daher nicht, kannst dich aber dennoch nicht dazu aufraffen zu lernen
  • Du hast keinen Appetit mehr oder hat ein übermäßiges Verlangen nach Nahrung
  • Du kriegst Kopf oder Bauchschmerzen, wenn Prüfungen bevorstehen
  • Dir fällt es schwer Dich zu konzentrieren

Woher kommt diese Nervosität, dieser Stress?

Oft ist es so, dass sich vergangene Erfahrungen (bewusste oder unbewusste) fest in unserem Nervensystem „verankern“ und unser Gehirn bei ähnlichen Bedingungen die den gesamten Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Stress ist die Folge.

Als Beispiel: Ein misslungenes Klavierkonzert im Alter von 7 Jahren kann sich in unserem Gehirn verankern: Klavierkonzert = Prüfung vor vielen Leuten die zum Versagen führt (Finger sind nervös und spielen nicht mit).

Oder während einer mündlichen Prüfung kann man eine Frage nicht beantworten. Mündliche Prüfung = Prüfung vor und mit vielen Leuten, Versagen sehr wahrscheinlich. Und folglich: maximale Unsicherheit!

Endlich entspannt durch die Examensperiode– mit wingwave

Durch die wingwave Methode finden wir den oder auch die (oft unbewussten) Stressoren, die für den Stress bei Dir verantwortlich sind und „endstressen“ die Stressoren und das Stressthema.

wingwave ist eine wissenschaftlich fundierte Kurzzeitcoaching Methode mit einer sehr effektiven Kombination aus bereits bewährten psychologischen Coaching-Elementen. wingwave setzt da an, wo die Emotionen entstehen: im Gehirn. Durch die wingwave Interventionen können auch schon längst vergessene „Ursprungsstressoren“ entdeckt und endstresst werden. Meistens reichen dazu wenige Sitzungen aus. Oft leben wir mit der Devise, dass Veränderungen schwer sein müssen und viel Zeit beanspruchen, wenn sie wirklich etwas bewirken sollen. wingwave zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Eine Arbeit zum Thema Prüfungsangst und wingwave zeigte, dass sich die Aufregung sowie die Selbstzweifel durch wingwave signifikant reduzierten und die Probanden sich als zuversichtlicher einstuften (Fritsche, N. (2007). Effektivität der wingwave-Methode beim Einsatz gegen Prüfungsängste.