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StressLess

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Stress lass nach

Ich bin gestresst. Du bist gestresst. Er/ sie/ (es?) ist gestresst…

Wo auch immer man hinhört, der Begriff „Stress“ scheint omnipräsent zu sein.

„Wie war dein Wochenende? Schön, aber stressig…“

„Wie ist es auf der Arbeit? Das alltägliche Chaos. Alle sind irgendwie gestresst und gereizt.“

„Stress dich doch nicht so.“

„Sollen wir nachher noch etwas Essen gehen? Ne, das wird mir jetzt irgendwie zu stressig…“

 „Du siehst irgendwie gestresst aus.“

„ Wie war dein Tag? Stressig.“

Das Tempo steigt und die Komplexität nimmt zu. In der heutigen Zeit besteht bei vielen Menschen durch vielseitige Verpflichtungen und Anforderungen, die unser Alltag, der Job oder das Studium mit sich bringen, ein hohes Stressaufkommen.

Oft sind es auch die eigenen Erwartungen an sich selbst, die zu einer zunehmenden Anspannung führen. Die Weltgesundheitsorganisation hat Stress sogar als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts genannt.

Was ist Stress?

Der englische Begriff „Stress“ bedeutet  „Anspannung, Druck, Belastung, Beanspruchung“ und kommt vom lateinischem Verb „stringere“: in Spannung setzen.

Im Wesentlichen wird zwischen zwei unterschiedliche Arten von Stress unterschieden: positiver Stress (Eustress) und negativer Stress (Distress). Negativer Stress, z.B. Stress in einer Beziehung, wird als belastender Stress bezeichnet. Positiver Stress, z.B. Stress den man hat, wenn man sich auf etwas besonders freut oder unter Hochdruck die perfekte Überraschung für einen lieben Menschen plant, wird als angenehmer Stress betrachtet.

Der Red Bull Effekt und warum „Stress weg“ auch nicht die Lösung ist

Genau diese „Anspannung“ hat uns evolutionsgeschichtlich einen großen Nutzen erwiesen.  Man stellt sich uns als Sammler und Jäger vor – und plötzlich ertönt das Brüllen eines Bärs….

In stressigen Situationen wird unser ganzes System auf „Höchstleistung“ gesetzt. Unsere Energie fließt dahin, wo sie im potenziellen Kampf oder Fluchtsituationen gebraucht wurde. Stress aktiviert all unsere Sinne und erhöht unsere Leistungsfähigkeit: Erhöhung der Atemgeschwindigkeit, Steigerung des Herzschlages, Durchblutung der Extremitäten. Wir werden in die Lage versetzt, in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen zu treffen und diese umzusetzen.

Dieser „Boost“ erfolgt durch die Ausschüttung der körpereigenen Hormone Kortisol und Adrenalin und hat für unsere Vorfahren oft über Leben und Tod entschieden.

Gleichzeitig wird die Energie dort gedrosselt, wo sie bei Kampf/ Flucht nicht gebraucht wird: Verlangsamung der Verdauung, Verringerung der Libido.

Auch heute kann eine kurzfristige Umschaltung auf den „Stressmodus“ unsere Leistung steigern. Besonders Eustress kann unsere Leistung, Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit positiv beeinflussen.

Die Dauer ist hierbei entscheidend. Ursprünglich war diese erhöhte Leistung, auf einen kurzen bzw. nicht konstanten Zeitraum ausgerichtet: Kampf oder Flucht.

Die Realität vieler Menschen sieht allerdings eher so aus , dass sie sich fast konstant in einem solchen „Höchstleistungszustand“ (Alarmzustand) befinden…kommt Dir das bekannt vor? Darauf sind wir als Menschen körperlich – und auch seelisch – nicht ausgelegt.

Wann Stress stressig wird

Stress, der über einen kurzen Zeitraum hinweg besteht, stellt normalerweise kein gravierendes Problem dar. Körper und Geist können die kurzfristige Stressphase ausgleichen und sich in kurzer Zeit wieder regenerieren.

Chronischer Stress hingegen, Stress der über einen längeren Zeitraum anhält, kann gravierende Effekte auf unser persönliches Wohlbefinden, auf unsere Produktivität und auch auf unsere Gesundheit haben.

Was sind typische Stresssymptome?

Hier findest Du einige Beispiele für Stressymptome. Wenn Du Dich schon in mindestens drei der nachfolgenden typischen Anzeichen (Konsequenzen) wiederfindest, bist Du bei mir richtig.

  • körperliche Stress-Reaktionen wie weiche Knie, Hitze, Kloß im Hals, unsichere Stimme, auch bei „einfachen“ Aufgaben, bei alltäglichen Dingen
  • Erschöpfung
  • Nicht abschalten können
  • Gereitzheit und (für andere als unangemessen betrachtete) Gefühlsausbrüche
  • Sich ausgelaugt, erschöpft & antriebslos fühlen
  • Es fehlt Dir an innerer Ruhe und Gelassenheit

Stress ist nicht immer gleich stressig und kann „entstresst“ werden

Menschen nehmen Dinge als unterschiedlich stressig war. Stressoren (Reize, die Stress auslösen) haben sehr individuelle Effekte. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so unterschiedlich können auch die Reaktionen auf verschiedene Stressoren sein. Dies ist ein wichtiger Ansatz für das Coaching. Was triggert bei Dir besonders viel, häufig Stress?

Wie stressig wir etwas empfinden, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Magnitude und Gewichtung der einzelnen Stressoren
  • Verfügbare Ressourcen um den Stress „zu handeln“
  • Das persönliche Arousal-Level
  • Dauer des Stresses

StressLess Coaching: Werde Herr/ Frau über Dein persönliches Stresslevel

Das persönliche allgemeine Arousal-Level ist ein wichtiger Ansatzpunkt für mein Anti-Stress Coaching.

Hohes Arousal-Level: Wir sind spät dran, haben ein wichtiges Meeting, die Kleine hat schlechte Laune und wir finden den Schlüssel nicht: Unser allgemeines Arousal-Level ist schon sehr hoch. Der fehlende Schlüssel bringt das Fass zum überlaufen.

Niedriges Arousal-Level: Es ist Sonntagmorgen, wir sind nachmittags zum Spazierengehen verabredet. „Schatz, ich finde meinen Schlüssel nicht.“ „Kein Problem, ich habe meinen dabei, lass uns nachher in Ruhe gucken.“

Ein Stressor kann also als weniger oder mehr stressig wahrgenommen werden.  Das Zusammenspiel von Stressor, Arousal-Level und verfügbaren Ressourcen macht den entscheidenden Unterschied. Im Coaching werden die Stressoren herausgearbeitet und entstresst, vor allem aber werden Ressourcen etabliert und gestärkt mit dem Ziel, Dein generelles Stresslevel zu senken.

StressLess Coaching –effektiv und nachhaltig

Während des Coachings werden Deine persönliche Situation und Deine ganz individuellen Stressfallen analysiert. Ziel ist es, Dein persönliches Stresslevel zu reduzieren und Strategien für Deine Stressfallen zu entwickeln.

Unten findest Du beispielhaft eine Übersicht, welche Faktoren bei einem StressLess Coaching berücksichtigt werden.

Entstressung des persönlichen Stresslevels

Die oben schon angesprochen Stressoren und Stressfallen werden herausgearbeitet und entstresst. Hierbei hat sich die wingwave Methode (TÜV-geprüft und nach ISO 29993 zertifiziert) für eine schnelle Angst – und Stressreduktion als sehr effektiv herauskristallisiert.

Ressourcen Boost

Die persönliche Stressresistenz wird gestärkt, indem sinnvolle Ressourcen herausgearbeitet, gefestigt und aufgebaut werden um Dich und Dein System wieder zu stärken. Emotional, seelisch und auch körperlich.

Glaubenssätze

„Die unsichtbaren Segel“. Wir erarbeiten für Deine persönliche Situation relevante Glaubenssätze und stärken diese, um die Segel neu zu setzen.

Der innere Kritiker oder der hauseigene Nörgler

Sei großzügig, geduldig und nett zu Dir selbst, rede mit Dir, wie Du auch mit Deinem besten Freund redest. Getreu nach dem Motto „mit Freude läuft es besser“ arbeiten wir an verschiedenen Faktoren, damit sich die erarbeiteten Tools auch nachhaltig einsetzen lassen

Hilfe zur Selbsthilfe

Für die Zeit nach und zwischen dem Coaching gebe ich Dir Tools an die Hand, um Dein Stresslevel weiter zu reduzieren.

Coaching vereinbaren

Coaching-Termine vereinbarst Du mit Lea Röcken-Kweider per E-Mail unter lea@mental-movement.de