Vorträge/Präsentationen

Authentisch, selbstsicher und gelassen vortragen – es geht!

Ob Redeangst, Auftrittsangst, Präsentationsangst, Lampenfieber, Muffensausen oder, oder: Allein der Gedanke an deinen Auftritt (vor Publikum) versetzt dein System in Alarmbereitschaft. Ein paar Tage „vor dem großen Tag“ wird der Schlaf unruhiger und ein Gedanke an den Tag reicht für ein ungutes Gefühl im Bauch, Schweißausbrüche oder Beklemmungen aus.

Intensiv vorbereitet, die Präsentation optimiert, das Outfit sitzt und trotzdem gestresst

Zwei Dinge sind für eine gute Vorbereitung elementar:

  1. Die inhaltliche Vorbereitung
  2. Die mentale Vorbereitung: Abbau von Nervosität, Lampenfieber und Stress. Aufbau von einem selbstbewussten, selbstsicheren Auftreten, ohne zu schauspielern.

Für Ersteres hast Du Dich wahrscheinlich ausreichend vorbereitest und fühlst Dich idealerweise sehr sicher in der Materie. Die beste inhaltliche Vorbereitung bringt allerdings wenig, wenn an dem Tag selber die Nerven blank liegen.  Nervosität, Lampenfieber, Stress tragen dazu bei, dass wir auf das Erlernte in dem entscheidenden Moment scheinbar keinen Zugriff mehr haben, dass wir unsicher und nervös wirken.

Gerade bei einem Auftritt vor Publikum steht man unter erhöhtem Druck und sollte selbstbewusst auftreten und dabei idealerweise locker und entspannt sein.

Ein bisschen Lampenfieber ist gut

Eine gesunde, leistungsfördernde Prise an Lampenfieber ist gut! Das innere System ist „wach“ und besonders aufmerksam. Es ist allerdings ein entscheidender Unterschied, ob man nur etwas Lampenfieber hat, dass im Laufe des ACs weiter abschwächt, oder ob man nervös, aufgeregt und wirklich gestresst ist., weil man auf die in der Prüfungssituation wichtigen Ressourcen nicht mehr zugreifen kann.

Lampenfieber ist zum Glück „verlernbar“

Aber was genau kann man dagegen tun? Ich selber habe vor und während meiner Karriere in einem großem deutschen DAX-30 Unternehmen Präsentationen vor größeren und kleineren Gruppen gehalten. Trotz inhaltlicher sehr guter Vorbereitung und auch dem Wissen, dass das, was ich da vortrage wichtig und gut ist, habe ich des öfteren aufgeregt gewirkt. . Die Aufregung verflog meistens, sobald ich mit meiner Präsentation gestartet habe, aber es gab auch Situationen wo dies nicht der Fall war.

Ich erinnere mich an eine Präsentation vor ca 80 Leuten, wo ich meiner damaligen Einschätzung nach zwar aufgeregt, aber nicht wirklich gestresst war.  Während der gesamten Präsentation zitterte mein Knie wie von alleine und ich konnte nichts dagegen tun.

Von Präsentationsstress zu Präsentationsfreude

Das Ereignis hat mich damals sehr gestresst, da ich ohnmächtig gegen die körperliche Stressreaktion meines Körpers war. Ich habe somit auch weiteren Präsentationen unabhängig vom Inhalt schon mit Stress entgegengesehen.

Ich bin damals zu einem Coach gegangen, da ich mir das Geschehene nicht erklären konnte und ich auf keinen Fall wollte, dass ich meiner körperlichen Stressreaktion noch einmal so ausgeliefert bin. Mit wingwave haben wir den Ursprung des Stresses gefunden und „bearbeitet“.  Mein Knie hat mich danach „nie mehr im Stich gelassen“. Und vor allem habe ich meine Selbstsicherheit und Freude am Präsentieren wiedergefunden.

Wann ein Coaching vor Vorträgen/Präsentationen sinnvoll ist

Meine Erfahrung nach, ist ein Coaching vor einer wichtigen Präsentation oder einem Vortrag im Grunde für jede Kandidatin, jeden Kandidaten sinnvoll. Eine optimale mentale Vorbereitung bis hin zur Freude auf den „Auftritt“ ist nicht nur leistungsfördernd, sondern trägt auch zur Entspannung und einem souveränen Auftritt bei.

Bereitest Du Dich auf einen Vortrag oder eine Präsentation vor und es treffen ein oder mehrere der unten aufgeführten Punkte auf Dich zu, bist Du bei mir richtig:

  • Inhaltlich fühlst du dich gut vorbereitet, aber (freies) Sprechen bereitet dir Stress
  • Du leidest unter Lampenfieber
  • Dir fällt es schwer, selbstbewusst aufzutreten
  • Vor oder während der Präsentation fällt es Dir schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren und dein Können zu zeigen
  • Vor/ während einer Präsentation fühlst du dich blockiert
  • Du kannst dich schlecht oder nur kurz konzentrieren
  • Dir fällt es schwer, dich auf deinen Auftritt zu fokussieren, und du drückst Dich vor der Vorbereitung
  • Du bist aufgeregt und nervös
  • Du fühlst dich unsicher

Woher kommt diese Nervosität, dieser Stress?

Oft ist es so, dass sich vergangener Erfahrungen (bewusste oder unbewusste) fest in unserem Nervensystem „verankern“ und unser Gehirn bei ähnlichen Bedingungen die Alarmschaltzentrale anschmeißt und den ganzen Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Stress ist die Folge.

Als Beispiel: Ein misslungenes Klavierkonzert im Alter von 7 Jahren kann in unserem Gehirn verankern: Klavierkonzert = Prüfung vor vielen Leuten führt zum Versagen (Finger sind nervös und spielen nicht mit).

Auftritt = Prüfung vor vielen Leuten, Versagen sehr wahrscheinlich. Und folglich: maximale Unsicherheit!

Endlich entspannt (vielleicht sogar mit Freude) präsentieren  – mit wingwave

wingwave ist eine wissenschaftlich fundierte Kurzzeitcoaching Methode mit einer sehr effektiven Kombination aus bereits bewährten psychologischen Coaching-Elementen. wingwave setzt da an, wo die Emotionen entstehen: im Gehirn. Durch die wingwave Intervention können auch schon längst vergessene „Ursprungsstressoren“ entdeckt und endstresst werden. Meistens reichen dazu wenige Sitzungen aus. Oft leben wir mit der Devise, dass Veränderungen schwer sein müssen und länger dauern, wenn sie wirklich etwas bewirken sollen.  wingwave zeigt einem, daßdas Gegenteil der Fall ist.

Im Coaching arbeiten wir an deiner mentalen Stärkung, lösen eventuelle Blockaden, und  bauen den Stress nachhaltig ab: Für einen selbstbewussten, authentischen und mental starken Auftritt.

Coaching vereinbaren

Coaching-Termine vereinbarst Du mit Lea Röcken-Kweider per E-Mail unter lea@mental-movement.de